Ding-Filter Schutzmaske - wieder verfügbar

DING-Filter Maske
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Ding-Filter® - die weltweit erste Atemschutzmaske, die nicht nur Bakterien,... mehr
Produktinformationen "Ding-Filter Schutzmaske - wieder verfügbar"

innovationspreis_engIndustriepreis_bestof_2012Ding-Filter® - die weltweit erste Atemschutzmaske, die nicht nur Bakterien, Viren, Pilze abblockt, sondern auch radioaktiv verstrahlten Partikeln entgegenwirkt, ohne selbst zur Strahlungsquelle zu werden.

Biohazard-SymbolSchutz vor Keimen
Gefahren durch Bakterien, Viren und Pilze sind allgegenwärtig. Die Schutzmaske Ding-Filter wirkt dieser potenziellen Bedrohung entgegen. Mit einer speziell entwickelten Einlage aus Kupferwolle und einem aus Silberfasern bestehenden Stoff filtert eliminiert die innovative Atemschutzmaske Ding-Filter (Antibiotika resistente) Bakterien, Viren, Pilze sowie radioaktiv belastete Partikel aus der Atemluft. 

hustenDie Atemschutzmaske eignet sich insbesondere auch bei chronischem und allergischem Huster. Bei Tragen der Maske werden durch die feuchte Atemluft Kupfer-Ionen erzeugt und Krankheitserreger eleminiert. Es tritt eine beruhigende und keimhemmende Wirkung auf die Atemwege ein. Bei einem Hustenanfall genügt es, das Ding-Filter ein paar Minuten aufzusetzen. Die Situation verbessert sich meist wesentlich, wenn man den Mundschutz mehrere Tage während ca. 10-30 Minuten aufsetzt. Das eingesetzte Feinstaubfilter bringt bei einem akuten Anfall zusätzliche Erleichterung, weil Feinstaub und Pollen von den Atemwegen ferngehalten werden. 

Wirkungsweise
aufbau-ding-maskeDie antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung des Ding-Filters beruht auf der Wirkungsweise der Metalle Kupfer und Silber. Die Wirkung von Kupfer und Silber wurde in mehreren Studien nachgewiesen. Der schützende Effekt kommt dadurch zustande, dass die Ionen einiger Metalle eine schädigende Wirkung auf unterschiedliche Krankheitserreger haben. Man spricht vom oligodynamischen Effekt. Bei Kupfer und Silber ist er am stärksten. 

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass Kupfer-Oberflächen effizient Bakterien und andere Keime abtöten können. Die Wirksamkeit verschiedener Kupferlegierungen wurde durch die Analyse von 3 000 Proben seitens unabhängiger Labors nachgewiesen. Die von der amerikanischen Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) vorgeschriebenen Tests ergaben, dass 99,9 % der Bakterien auf Kupferlegierungsoberflächen (mit Kupfergehalt von 65 % oder mehr) eliminiert wurden. Beim Ding-Filter bleiben die Bakterien in der grossflächigen Kupferwolle haften und werden abgetötet. Um einen direkten Kontakt mit der Wolle zu verhindern, wurde hinter dem Geflecht ein dünnes Kupfergewebe angebracht, was die Wirkung nochmals erhöht. Zusätzlich ist ein stark silberhaltiges Gewebe eingelegt, was den antibakteriellen Effekt wesentlich verstärkt. Somit werden die exzellenten antibakteriellen Eigenschaften beider Metalle gebündelt. Die antibakterielle Wirksamkeit von Silber ist seit Langem bekannt und die Anwendung in verschiedenen Bereichen der Medizin gut dokumentiert.

radioactivity Schutz bei Strahlenbelastung 
Als Nebeneffekt scheidet das Ding-Filter dieses Produktes strahlenbelastete Partikel aus der Luft ab. Gleichzeitig wird die überdosierte Strahlung durch die Kupferwolle stark reduziert. Diese Filtereigenschaft macht diese Atemmaske einzigartig. Die beste Abschirmung (Schwächungsfaktor 2-10) wird erreicht bei Energien der Gammastrahlung von 10-100 keV. Für hohe Energien in den direkten Sperrbezirken oder in unmittelbarer Nähe von Strahlungsquellen ist das Filter selbstverständlich nicht geeignet.

ding-filterBei einem radioaktiven Niederschlag (Fallout) ist das Hauptproblem der Atemschutz.  

Traditionelle Atemmasken oder Filtermaterialien können die von Radioaktivität belasteten Staub- und/oder Aerosolpartikel aus der Luft teilweise abscheiden. Die gefährliche Strahlung jedoch kann weiterhin durch die Materialien ungefiltert durchdringen. Dadurch ist der Schutzeffekt sehr begrenzt. Zudem ist das Filtermaterial nach gewisser Zeit selbst radioaktiv kontaminiert und bildet eine neue, dauerhafte Strahlenquelle unmittelbar vor dem Gesicht.
Da selbst eine FFP 3-Maske keinen anhaltenden Schutz vor radioaktiver Strahlung bieten kann, sind Rettungskräfte bei hoher Strahlenbelastung angewiesen, Pressluftatmer (PA) bzw. Atemluftflaschen zu verwenden. 

WarnhinweisWarnhinweise
Das Ding-Filter ist kein Arzneimittel. Es bietet eine zusätzliche Hilfe mit natürlichen Stoffen, ersetzt jedoch keine Medikamente und keinen Arztbesuch. 

  • Wenn Sie an der Wilson-Krankheit leiden, ist jeder Kontakt mit Kupfer zu vermeiden
  • Mehrfach verwendbar
  • Das Ding-Filter niemals beim Schlafen benutzen
  • Wechsel der Maske nur notwendig in mutmasslich kontaminiertem Umfeld
  • Bei Anzeichen von Atemnot, Schwindel, Erschöpfung sofort abnehmen
  • Nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden sowie bei Kindern unter 12 Jahren. Für diese Anwendergruppen liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor. 
  • Schützt nicht vor giftigen Gasen, Rauch, Farbnebel 
  • Zertifizierung nach europäischem Standard EN 14683
  • Hygienisch einzeln verpackt. Maske mit rosa Farbrand.
  • Handwäsche bei 60°

Einsatzgebiete

  • Bevölkerungsschutz, Zivil- und Katastrophenschutz
  • Rettungsdienste, Feuerwehren
  • Kliniken, Krankenhäuser
  • Alten- u. Seniorenheime
  • Arztpraxen, Apotheken, Labore
  • Tierkliniken und Tierheime
  • Airlines; vielreisende Privatpersonen und Geschäftsleute

Zur Erfindung
HealthDie von Frau Dr.-Ing Haomin Ding entwickelte Atemschutzmaske ist international zum Patent angemeldet. Die Maske enthält keine chemischen Biozide, sondern ausschliesslich physiologisch unbedenkliche Metallfasern. Sie ist von Hand bei 60° waschbar, muss nur in mutmasslich kontaminiertem Umfeld gewechselt werden und ist für den Menschen absolut ungefährlich. Die Wirkungsweise des Ding-Filter ist von deutschen Universitäten untersucht worden. Entsprechende Prüfberichte liegen vor.

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